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Gut schmeckt's - und süffig ist's

 

Das Schlappenbier, dieses Teufelszeug, ist auch im Jahr 2016 ein Hochgenuss. Findet zumindest der schlechteste Biertrinker der Redaktion.

 

Von Sören Göpel

 

Am Montag feiern die Hofer ihren 584. Schlappentag: Um 9 Uhr beginnt vor dem Rathaus die Proklamation des Schlappenkönigs, gefolgt vom großen Umzug zum Schießhäuschen. Dort wartet auf die durstigen Kehlen das Schlappenbier, das jedes Jahr zum Schlappentag neu eingebraut wird. Am gestrigen Donnerstag haben Schützen und Handwerker, Brauer und Vertreter der Stadt Hof das diesjährige Bier verkostet.

 

 Hof - "Zum Schlappentag will jeder geh, egol ob er gruß, kla, dünn oder dich is, odder wie die Hofer Madla recht schee." Kann das Bier eines Braumeisters, der so schön dichten kann, nicht schmecken? Kann es natürlich nicht. Wie in jedem Jahr waren sich Schützen, Handwerker, Brauer und Vertreter der Stadt Hof einig, dass das diesjährige Schlappenbier von Günther Spindler und seinem Team wieder ein Genuss ist.

 

Bei der gestrigen Schlappenbierverkostung im Schmidts-Keller läutete Kurt Unverdorben von der Brauerei Scherdel "den Countdown" ein. Zu diesem Zeitpunkt waren es noch knapp 100 Stunden bis zum Hofer Feiertag. Und der Oberbürgermeister der Stadt feierte einen ersten Achtungserfolg. "Das Fass hast du schon angestochen", sagte Dr. Harald Fichtner zu seinem Vorredner und nahm sich damit selbst aufs Korn. Vor Wochen war der Anstich des OB im bayerischen Landtag danebengegangen. Fichtner verwies in seiner kurzen Rede auf die tolle Zusammenarbeit zwischen Schützen, Handwerkern, Brauerei und Stadt, nutzte die Zeit dann aber auch zu einem Hinweis. Als naher Anwohner der Fachhochschule freue er sich immer wieder, wie viele junge Menschen in Tracht zum Schützenplatz ziehen. Der Hofer Nationalfeiertag sei mittlerweile hipp, die Anziehungskraft werde eher stärker. Das Bürgerschießen trage einen großen Teil dazu bei, die Bevölkerung einzubeziehen. In diesem Jahr bekommt der Tag der Tage noch einen besonderen Dreh. Die Fehde mit Norbert Neugirg, dem Kommandanten der Altneihauser Feierwehrkapell'n, geht am Montag weiter. Die Musiker aus der Oberpfalz müssen sich auf der Bühne im Festzelt stellen und Schmähgedichte über sich ergehen lassen. Fichtner freut es - Neugirg sowieso. Beide hätten sich laut OB kürzlich auf drei Bier nach dem Regensburger Marathon getroffen und sich schön unterhalten. "Der wird sich einiges anhören müssen", prophezeit der Stadtoberst dem 55-Jährigen. Alles natürlich für die "Verbrüderung zwischen Oberfranken und der Oberpfalz", wie es sich Oberschützenmeister Günter Hornfeck erhofft. Der hatte ausgangs der Trinkrunde noch einen Tipp parat. "Das Schlappenbier schmeckt nach Weihnachten noch besser." Stadt-Pressesprecher Rainer Krauß lauschte. Er bekam nämlich für besondere Verdienste um den Festtag die Drei-Liter- Pulle Festbier überreicht. Wohin damit? Hornfeck: "In den Keller bei acht Grad." Und wenn man den nicht hat? "Im Garten eingraben." Krauß: "Schnell trinken!" Bloß nicht.

 

 

Am Montag feiern die Hofer ihren 584. Schlappentag:

 

Um 9 Uhr beginnt vor dem Rathaus die Proklamation des Schlappenkönigs, gefolgt vom großen Umzug zum Schießhäuschen. Dort wartet auf die durstigen Kehlen das Schlappenbier, das jedes Jahr zum Schlappentag neu eingebraut wird. Am gestrigen Donnerstag haben Schützen und Handwerker, Brauer und Vertreter der Stadt Hof das diesjährige Bier verkostet.

 

Foto: Jochen Bake

 

Quelle: 20.05.2016 Frankenpost

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